Botox® bei chronischen Muskelverspannungen in München

 

 

Botox® bei chronischen Muskelverspannungen in München​

Chronische Muskelverspannungen und Myogelosen können Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und wiederkehrende Beschwerden verursachen. Besonders häufig betroffen sind die Nacken- und Schultermuskulatur sowie die Bereiche entlang der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule.

Wenn Physiotherapie, Manuelle Medizin, Übungen oder andere konservative Maßnahmen keine ausreichende Besserung erzielen, kann bei ausgewählten Patientinnen und Patienten eine Behandlung mit Botulinumtoxin infrage kommen.

Im Orthopädicum München wird Botox® ausschließlich aus medizinischen Gründen eingesetzt. Im Mittelpunkt steht nicht die Injektion allein, sondern die genaue orthopädische Abklärung der Beschwerden durch Prof. Dr. med. H. Pilge.

Das Wichtigste in Kürze

  • Für ausgewählte chronische Beschwerden: Botox® kann bei klar abgrenzbaren, dauerhaft schmerzhaften Muskelverhärtungen erwogen werden. Gewöhnliche oder erst seit kurzer Zeit bestehende Verspannungen werden damit in der Regel nicht behandelt.
  • Diagnostik vor Therapie: Vor der Behandlung wird geprüft, ob die Schmerzen tatsächlich von einer überaktiven Muskulatur ausgehen oder ob beispielsweise Bandscheiben, Wirbelgelenke, Nerven oder andere Strukturen beteiligt sind.
  • Zeitlich begrenzte Wirkung: Bei zugelassenen muskulären Anwendungen kann die Wirkung innerhalb weniger Tage bis etwa zwei Wochen einsetzen und häufig ungefähr drei Monate anhalten. Bei der Behandlung von Myogelosen kann der individuelle Verlauf davon abweichen.

Prof. Dr. Hakan Pilge Ihr Experte für den HWS-Bandscheibenvorfall

„Ob Botox® bei Ihren Beschwerden eine geeignete Behandlungsmöglichkeit darstellt, kann erst nach einer persönlichen Untersuchung beurteilt werden“.

Was sind Myogelosen?

Myogelosen sind schmerzhafte, häufig tastbare Verhärtungen innerhalb eines Muskels. Betroffene beschreiben sie oft als harte, druckempfindliche Bereiche, die dauerhaft angespannt wirken und bei Bewegung oder Belastung stärker schmerzen können.

Die Beschwerden können örtlich begrenzt bleiben oder in benachbarte Regionen ausstrahlen. Mögliche Begleiterscheinungen sind:

  • Bewegungseinschränkungen,
  • Spannungsschmerzen,
  • ein anhaltendes Druckgefühl,
  • schmerzbedingte Schonhaltungen,
  • eine schnelle Ermüdung der Muskulatur,
  • wiederkehrende Beschwerden bei bestimmten Bewegungen.

Myogelosen können unter anderem durch Fehlbelastungen, langes Sitzen, einseitige Bewegungsabläufe, muskuläre Ungleichgewichte oder Erkrankungen der Wirbelsäule entstehen.

Wichtiger Hinweis

Nicht jede tastbare Muskelverhärtung ist automatisch die Ursache der Schmerzen. Deshalb ist eine genaue orthopädische Untersuchung wichtig.

Medizinische Darstellung eines Bandscheibenvorfalls C6 C7 an der Halswirbelsäule mit Druck auf Nervenwurzel

Für wen kann eine Behandlung mit Botox® infrage kommen?

Eine Behandlung kann erwogen werden, wenn:

  • die Beschwerden bereits seit längerer Zeit bestehen,
  • bestimmte Muskelbereiche wiederholt schmerzhaft verhärtet sind,
  • die Beweglichkeit durch die Muskelanspannung eingeschränkt wird,
  • konservative Behandlungen nicht ausreichend geholfen haben,
  • die betroffenen Muskeln bei der Untersuchung klar bestimmt werden können,
  • andere behandlungsbedürftige Ursachen ausgeschlossen wurden.

Wann ist Botox® eher nicht geeignet?

Botox® ist keine allgemeine Behandlung für jede Form von Nacken-, Schulter- oder Rückenschmerzen.

Eine andere Therapie kann geeigneter sein, wenn:

  • die Beschwerden erst seit kurzer Zeit bestehen,
  • keine klar abgrenzbare Muskelüberaktivität vorliegt,
  • eine Bandscheiben- oder Gelenkerkrankung im Vordergrund steht,
  • Nerven gereizt oder geschädigt sind,
  • eine entzündliche oder andere behandlungsbedürftige Erkrankung vorliegt,
  • bisher noch keine geeigneten konservativen Maßnahmen durchgeführt wurden.

In diesen Fällen wird zunächst die zugrunde liegende Ursache behandelt.

Illustration chronischen Muskelverspannungen

Welche Körperregionen können untersucht und behandelt werden?

Nacken und Halswirbelsäule

Chronische Nackenbeschwerden können mit einer dauerhaften Anspannung der Nacken- und Schultermuskulatur verbunden sein. Typische Beschwerden sind:

  • ein dauerhaft verspannter Nacken,
  • schmerzhafte Muskelverhärtungen,
  • eingeschränkte Kopfbewegungen,
  • in die Schultern oder den Hinterkopf ausstrahlende Schmerzen,
  • Beschwerden nach längerer Bildschirmarbeit,
  • eine schnelle muskuläre Ermüdung.

Vor einer Behandlung wird geklärt, ob die Beschwerden tatsächlich überwiegend muskulär bedingt sind oder ob beispielsweise Bandscheiben, Wirbelgelenke oder Nerven beteiligt sind.

Brustwirbelsäule und Schulterblattregion

Im Bereich der Brustwirbelsäule können chronisch verspannte Muskeln Schmerzen zwischen den Schulterblättern oder entlang der Wirbelsäule verursachen.

Die Beschwerden verstärken sich häufig durch langes Sitzen, eine gebeugte Körperhaltung oder einseitige Belastungen. Nach der Untersuchung kann beurteilt werden, ob eine gezielte Behandlung einzelner Muskelbereiche sinnvoll erscheint.

Lendenwirbelsäule und unterer Rücken

Auch im unteren Rücken kann eine dauerhaft angespannte Muskelatur an den Beschwerden beteiligt sein.

Botox® eignet sich jedoch nicht pauschal zur Behandlung von Rückenschmerzen. Zunächst müssen mögliche Ursachen wie Bandscheibenerkrankungen, Veränderungen der Wirbelgelenke, Nervenreizungen oder Beschwerden angrenzender Gelenke berücksichtigt werden.

Erst wenn eine wesentliche muskuläre Beteiligung festgestellt wurde, kann eine Behandlung mit Botulinumtoxin besprochen werden.

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Warum ist die orthopädische Untersuchung entscheidend?

Eine verspannte Muskulatur kann sowohl Ursache als auch Folge eines orthopädischen Problems sein.

Wird ausschließlich der schmerzhafte Muskel behandelt, ohne den Auslöser zu berücksichtigen, können die Beschwerden bestehen bleiben oder erneut auftreten.

Die Untersuchung dient deshalb dazu:

  • den genauen Verlauf der Schmerzen zu erfassen,
  • Beweglichkeit und Körperhaltung zu beurteilen,
  • schmerzhafte Muskeln und Triggerpunkte zu untersuchen,
  • Wirbelsäule und Gelenke einzubeziehen,
  • mögliche neurologische Auffälligkeiten zu erkennen,
  • vorhandene Röntgen-, MRT- oder andere Befunde auszuwerten,
  • geeignete Behandlungsalternativen zu besprechen.

Prof. Dr. med. H. Pilge beurteilt nicht nur die verspannte Muskulatur, sondern den gesamten Bewegungsapparat und mögliche Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule, Gelenken und Muskulatur.

Schematische Darstellung: Wirkung von Botulinumtoxin Typ A auf die Signalübertragung an der Muskulatur

Wie wirkt Botox® auf die Muskulatur?

Botox® enthält Botulinumtoxin Typ A. Der Wirkstoff vermindert vorübergehend die Übertragung bestimmter Nervensignale auf den behandelten Muskel. Dadurch kann eine übermäßige Muskelaktivität reduziert werden.

Ziel ist nicht, einen Muskel vollständig auszuschalten. Dosierung und Injektionspunkte werden individuell festgelegt, um den betroffenen Muskelbereich möglichst gezielt zu beeinflussen.

Die Wirkung ist zeitlich begrenzt. Die für Botox® angegebenen Einheiten sind außerdem nicht ohne Weiteres auf andere Botulinumtoxinpräparate übertragbar.

Wie läuft die Behandlung ab?

01

Beratung und Anamnese

Zunächst werden die Beschwerden, ihre Dauer, mögliche Auslöser und bisherige Behandlungen besprochen. Wichtig sind außerdem bestehende Erkrankungen, Allergien und regelmäßig eingenommene Medikamente.

03

Individuelle Behandlungsplanung

Kommt Botox® infrage, werden Muskeln, Injektionspunkte und Dosierung individuell festgelegt. Vorab erfolgt die Aufklärung über:

  • möglichen Nutzen
  • Risiken & Nebenwirkungen
  • geeignete Alternativen
  • Zulassungsstatus der Anwendung
  • voraussichtliche Kosten

02

Orthopädische Untersuchung

Prof. Dr. med. H. Pilge untersucht die betroffene Körperregion und prüft, welche Muskeln an den Beschwerden beteiligt sind. Vorhandene Befunde und Aufnahmen werden bei Bedarf einbezogen.

04

Injektion und Nachkontrolle

Botox® wird mit einer feinen Kanüle in die zuvor bestimmten Muskelbereiche injiziert. Die Anzahl der Injektionspunkte richtet sich nach dem Befund.

Bei einer späteren Kontrolle werden Wirkung und Verträglichkeit beurteilt. Je nach Ursache können ergänzend Physiotherapie, gezielte Übungen, Manuelle Medizin oder weitere schmerztherapeutische Maßnahmen sinnvoll sein.

Wann setzt die Wirkung ein und wie lange hält sie an?

Die Wirkung beginnt nicht unmittelbar nach der Injektion.

Bei zugelassenen muskulären Anwendungsgebieten kann eine erste Veränderung innerhalb weniger Tage auftreten. Die stärkste Wirkung entwickelt sich je nach behandelter Erkrankung häufig innerhalb von ein bis zwei Wochen. Eine typische Wirkungsdauer liegt bei ungefähr zwölf Wochen, kann aber deutlich variieren.

Diese Angaben lassen sich nicht uneingeschränkt auf die Behandlung von Myogelosen übertragen. Wirkungseintritt, Stärke und Dauer hängen unter anderem von der behandelten Muskelgruppe, der Dosierung, dem Präparat und der individuellen Reaktion ab.

Eine erneute Behandlung erfolgt nicht automatisch. Vor jeder Wiederholung werden Nutzen, Verträglichkeit und aktuelle Beschwerden neu bewertet.

HWS-Bandscheibenvorfall in München behandeln lassen

Welche Risiken und Nebenwirkungen sind möglich?

Wie jede medizinische Behandlung kann auch eine Injektion mit Botox® Nebenwirkungen verursachen.

Möglich sind unter anderem:

  • Schmerzen oder Druckempfindlichkeit an der Einstichstelle,
  • kleine Blutergüsse,
  • lokale Schwellungen,
  • vorübergehende Schwäche des behandelten Muskels,
  • unerwünschte Schwäche benachbarter Muskeln,
  • Kopfschmerzen oder vorübergehendes Unwohlsein.

In seltenen Fällen kann sich die Wirkung des Botulinumtoxins über den behandelten Bereich hinaus ausbreiten. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte weist deshalb darauf hin, dass die medizinische Anwendung durch entsprechend erfahrene Ärztinnen und Ärzte erfolgen sollte.

Vor der Behandlung werden die persönlichen Risiken und mögliche Warnzeichen ausführlich besprochen.

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Wann darf Botox® nicht angewendet werden?

Ob eine Behandlung möglich ist, hängt vom Gesundheitszustand, dem verwendeten Präparat und der geplanten Anwendung ab.

Eine Behandlung kann beispielsweise ungeeignet sein bei:

  • bestimmten Muskel- oder Nervenerkrankungen,
  • Infektionen oder Entzündungen im Injektionsbereich,
  • bekannten Allergien gegen Bestandteile des Präparats,
  • bestimmten Medikamenteneinnahmen,
  • relevanten Störungen der Blutgerinnung,
  • Schwangerschaft oder Stillzeit.

Wichtiger Hinweis

Bitte informieren Sie Prof. Dr. med. H. Pilge vollständig über bestehende Erkrankungen, Medikamente, Allergien und vorausgegangene Behandlungen mit Botulinumtoxin.

Ist die Behandlung von Myogelosen mit Botox® zugelassen?

Der Zulassungsstatus hängt vom verwendeten Präparat und vom konkreten Anwendungsgebiet ab.

Die Behandlung gewöhnlicher Myogelosen oder unspezifischer Rücken- und Nackenschmerzen gehört nicht automatisch zu den zugelassenen Anwendungsgebieten. Erfolgt die Anwendung außerhalb der zugelassenen Indikation, handelt es sich um einen sogenannten Off-Label-Use.

Ein Off-Label-Use ist ärztlich grundsätzlich möglich. Er erfordert jedoch eine besonders sorgfältige Prüfung, eine umfassende Aufklärung, die Zustimmung der Patientin oder des Patienten und eine nachvollziehbare Dokumentation.

Vor der Behandlung wird deshalb transparent erläutert:

  • ob die geplante Anwendung innerhalb oder außerhalb der Zulassung erfolgt,
  • welche Erfolgsaussichten realistisch erscheinen,
  • welche Risiken und Unsicherheiten bestehen,
  • welche Behandlungsalternativen zur Verfügung stehen.

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Vor der Behandlung - Patientengespräch bei Behandlung von Myogelosen

Welche Alternativen gibt es?

Botox® ist nur eine von mehreren möglichen Behandlungsmethoden. Abhängig von Ursache und Befund können andere Maßnahmen geeigneter sein oder die Behandlung ergänzen.

Dazu zählen beispielsweise:

  • Physiotherapie,
  • aktive Bewegungs- und Kräftigungsübungen,
  • Manuelle Medizin oder Chirotherapie,
  • Akupunktur,
  • Wärmebehandlungen,
  • Anpassungen am Arbeitsplatz,
  • medikamentöse Schmerztherapie,
  • gezielte Injektionsverfahren,
  • Behandlung einer zugrunde liegenden Wirbelsäulen- oder Gelenkerkrankung.

Weitere medizinische Anwendungsgebiete von Botox®

Botox® wird auch bei bestimmten Formen der chronischen Migräne eingesetzt. Für die zugelassene Migränebehandlung gelten klar definierte diagnostische Voraussetzungen und ein festgelegtes Behandlungsschema.

Auch bei ausgeprägtem Bruxismus beziehungsweise starkem Zähnepressen kann eine Behandlung mit Botulinumtoxin durchgeführt werden. Dabei sind eine eigenständige Diagnostik sowie eine sorgfältige Prüfung des Zulassungsstatus erforderlich.

Migräne und Bruxismus werden daher nicht mit gewöhnlichen Muskelverspannungen gleichgesetzt, sondern jeweils gesondert beurteilt.

Behandlung bei Prof. Dr. med. H. Pilge

Prof. Dr. med. H. Pilge ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Bei chronischen Muskelbeschwerden berücksichtigt er nicht nur den schmerzhaften Muskel, sondern mögliche Zusammenhänge mit der Wirbelsäule, den Gelenken, der Körperhaltung und dem gesamten Bewegungsapparat.

Zu seinen Qualifikationen gehören:

  • Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie,
  • Chirotherapie und Manuelle Medizin,
  • Spezielle orthopädische Chirurgie,
  • Kinderorthopädie,
  • Akupunktur mit A-Diplom der DÄGfA,
  • zertifizierter Fußchirurg der D.A.F.

Jede Behandlung wird individuell geplant und in ein fachärztlich begründetes Therapiekonzept eingebunden.

Prof. Dr. med. H. Pilge, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie in München

Patientenerfahrungen

Weitere Erfahrungsberichte auf google.de finden Sie hier.

Häufige Fragen (FAQ) zum HWS-Bandscheibenvorfall ​

Häufige Fragen zu Botox® bei Muskelverspannungen

Nein. Botox® ist keine Standardbehandlung für kurzfristige oder gewöhnliche Verspannungen. Eine Anwendung kommt nur bei ausgewählten chronischen Beschwerden und nach einer genauen Untersuchung infrage.

Das kann bei bestimmten chronischen Beschwerden geprüft werden, wenn eine dauerhaft überaktive oder schmerzhafte Muskulatur wesentlich an den Nackenschmerzen beteiligt ist. Die Behandlung eignet sich jedoch nicht für jede Ursache von Nackenschmerzen.

Nicht jede Form von Rückenschmerzen ist für eine Behandlung mit Botox® geeignet. Vorher muss geklärt werden, ob die Beschwerden hauptsächlich von der Muskulatur oder beispielsweise von Bandscheiben, Wirbelgelenken oder Nerven ausgehen.

Nein. Botox® ersetzt keine aktive Therapie. Bei geeigneten Patientinnen und Patienten kann die Injektion Bestandteil eines umfassenderen Behandlungskonzepts sein.

Das ist nicht das Ziel. Die Dosierung wird individuell gewählt, um eine übermäßige Muskelaktivität möglichst gezielt und vorübergehend zu reduzieren.

Botulinumtoxin Typ A ist der Wirkstoff. Botox® ist der Markenname eines bestimmten Arzneimittels, das diesen Wirkstoff enthält.

Eine Wiederholung kann möglich sein, wird aber nicht automatisch durchgeführt. Vor jeder weiteren Behandlung werden Wirkung, Verträglichkeit und aktuelle Beschwerden neu beurteilt.

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Ob Botox® bei Ihren Beschwerden eine geeignete Behandlungsmöglichkeit darstellt, kann erst nach einer persönlichen Untersuchung beurteilt werden.

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Charles-de-Gaulle-Straße 4
81737 München

Telefon:  +49 (0)89 6373220

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Illustration zum Bandscheibenvorfall C6 C7 mit Fokus auf sorgfältige Diagnostik

Letzte Aktualisierung:Juli 2026

 

Medizinischer Hinweis

Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen medizinischen Information. Sie ersetzen keine persönliche ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.
Bei plötzlich auftretenden starken Schmerzen, Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühlen, Störungen der Blasen- oder Darmfunktion, Fieber oder einem deutlichen allgemeinen Krankheitsgefühl sollte umgehend eine ärztliche Abklärung erfolgen.

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